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Allgemeines über Vögel
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Spiele für Spaßvögel

Papageien sind intelligent und brauchen Beschäftigung und Abwechslung. Es muss sich also was regen im Alltag von Stubenvögeln. Unterstützen Sie die Spielleidenschaft Ihrer Sittiche mit allerlei Spielzeug und Sportgeräten und vor allem – werden Sie zum aktiven Mitspieler. Das hält die Vögel in Form und trägt zu ihrem Wohlbefinden bei.

Sittiche gehören zu den Spielernaturen unter den Vögeln. Diese Verspieltheit können Sie leicht fördern, denn die kleinen Papageienvögel sind für vielerlei Dinge aufgeschlossen. Vor allem lieben sie Gesellschaftsspiele, sie können sich aber auch gut alleine beschäftigen. Das tut Körper und Seele gleichermaßen gut. Gern hantieren Sittiche mit Papier und Pappe. Papier- und Kartonreste aller Art, wie etwa leere Küchenpapierrollen, Eierkartons, Cornflakes-Schachteln, lassen sich spielend leicht zerrupfen und zernagen. Besonders attraktiv sind auch abgewickelte Klopapierrollen, denn hier kann der kleine Sittich seine ganze Power demonstrieren. Die Rolle wird mit Begeisterung angeknabbert, gerollt und gestemmt und schließlich auch vom Spielplatz heruntergeschubst. Spielzeug aus Pappe sollte übrigens immer sauber, frei von Klebstoffen und Metallteilen sein. Zeitungspapier ist wegen der Druckfarbe nicht empfehlenswert. Auch Bälle gehören in die Spielzeugkiste. Für Wellensittiche gibt es kleine, leichte, mit dem Schnabel leicht greifbare Gitterbälle, mit denen sie prima Fußball spielen können, die sich aber auch bequem im Schnabel herumtragen lassen. Oft steckt in der Mitte ein Glöckchen, das beim Rollen klingende Töne von sich gibt. Sowieso ist alles beliebt, was beim Anstoßen klingelt und scheppert. Z.B. Holzspielzeug, wenn es schön laut auf den Boden fällt. Der Anblick des Falls und das Geräusch animieren zur Wiederholungstat.

Mensch, spiel mit!

Am meisten Spaß hat ein Vogel, wenn sein Mensch diesen mit ihm teilt: wenn der zweibeinige Mitspieler ihm den Ball zurollt, den heruntergeworfenen Gegenstand (Würfel, Ball, Papprolle) schön brav wieder auf seinen alten Platz zurücklegt oder an einem Ende des Seiles zieht, während der Spaßvogel sich am anderen zu schaffen macht. Je mehr Mensch und Tier miteinander vertraut sind, desto gelungener wird das Spielergebnis sein. Spiel und Sport verbinden Klettergeräte. Auf den Sprossen kleiner Holzleitern lässt es sich so kraftvoll rauf- und runterlaufen. An Hanfseilen, die vom Käfigdach oder der Zimmervoliere herunterhängen, turnen die geschickten Vögel und führen sogar tollkühne Kletterkunststücke auf. Und die Hängeschaukeln aus Baumwolle mit und ohne Holzsitzfläche laden regelrecht ein zur Bewegung oder auch einfach nur zum Abhängen. Ist ein Sittich noch neu bei Ihnen, können ihn die Spielsachen übrigens mehr ängstigen als erfreuen. Er hat ja genug damit zu tun, die Umgebung zu erkunden. Darum warten Sie ein wenig, bis er sich akklimatisiert hat und für neue Dinge aufgeschlossen ist.

Sittich oder Papagei?

Rein wissenschaftlich gesehen gehören alle Krummschnäbel, vom Zwergpapagei über den Wellensittich bis hin zum riesigen Ara, zu den Papageien. Im deutschsprachigem Raum hat sich unter Vogelfreunden die Unterscheidung in Sittich und Papagei durchgesetzt. Unterscheidungskriterium ist dabei nicht die Größe, sondern die Schwanzlänge. Papageien mit langen Schwanzfedern werden bei uns als Sittiche bezeichnet, solche mit kurzen als Papageien. Deshalb ist der Nymphensittich, obwohl er viel größer ist als ein Rosenköpfchen, ein Sittich, während der kleine Unzertrennliche zu den Papageien gerechnet wird.

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Tipps für Vogelbesitzer und solche, die´s mal werden wollen...
(oder: Die häufigsten Fehler in der Vogelhaltung...)

Überlegen Sie sich vor der Anschaffung, ob Sie den Anforderungen einer Vogelhaltung gewachsen sind:

  • Zeitaufwand - Nymphensittiche können bis zu 20 Jahre, Papageien sogar bis zu 60 Jahre alt werden!

  • Kosten für Käfig, Futter, Tierarzt

  • Urlaubspflege

Um eine artgerechte Haltung zu gewährleisten, sollten Sie sich von jeder Vogelart immer mindestens 2 Exemplare und - wenn möglich - ein Pärchen anschaffen. Vögel leben in Schwärmen und sind sehr sozial - dem Menschen wenden sie sich meist nur aus "Verzweiflung" zu, damit sie überhaupt einen Ansprechpartner haben. Auch, wenn der Vogel dann nicht ganz so schmusig wird - tun Sie ihm den Gefallen.

Richten Sie den Käfig / die Volière artgerecht ein - verwenden Sie Naturäste als Sitzstangen (z.B. von ungespritzten Obstbäumen, Weide, Birke, Hasel,...). Eine einseitige Belastung und damit die Gefahr von Ballenentzündungen wird somit vermieden. Verschmutzte Äste können Sie einfach gegen neue austauschen...

Sparen Sie sich "Vogelspielzeug", mit dem Sie den Käfig vollstopfen. Beschäftigen Sie sich lieber ausreichend mit Ihrem Tier oder besser: geben Sie ihm einen Partner!

Füttern Sie Ihre Vögel abwechslungsreich und ausgewogen. Körner bekommen Vögel auch in der freien Wildbahn nur sehr selten und als Delikatesse auf den Speiseplan. Für einen Wellensittich reichen 2 TL Körner pro Tag (!), ein Papagei benötigt höchstens 2 EL Körner pro Tag.

Körner enthalten sehr viel Fett, das zu Leberverfettung, Übergewicht und zahlreichen anderen Erkrankungen führen kann.

Füttern Sie Ihr Tier von Anfang an mit viel Obst, Gemüse, Salat, Joghurt, gekochtem Ei... - lassen Sie Ihr Tier entscheiden, was ihm schmeckt.

Gewähren Sie Ihren Vögeln ausreichend Freiflug und entfernen Sie mögliche Gefahrenquellen, z.B.: Gardinen mit Bleischnur, giftige Pflanzen, heiße Öfen / Herdplatten / Getränke / Glühbirnen, ...


 
Hier eine Idee auf die mich eine Userin (Elena) aufmerksam gemacht hat:
Statt des üblichen Vogelsandes kann der Käfig auch mit BHG (Bauholzgranulat) ausgelegt werden. Dies bietet eine hervorragende Alternative! Die Vögel werden sich freuen Die Homepage von Elena findet ihr unter: www.meinewellis.de.tl Eine wunderschöne Seite über ihre Wellensittiche mit lustigen Bildern und nützlichen Informationen!

Entfernen Sie den Sand aus dem Käfig!!! Ja - Sie haben richtig gelesen! Vogelsand stellt eine unerschöpfliche Keimquelle und Brutstätte für Bakterien und Parasiten dar. Sollte Ihr Vogel gerne im Sand picken - stellen Sie eine Extra-Schüssel mit sauberem Sand bereit, in dem der Vogel baden kann. Der Sand auf dem Käfigboden ist vollgekotet und dreckig und sollte nicht verzehrt werden.

 

Bedecken Sie den Käfigboden mit einer Lage Zeitung oder Küchenpapier. Druckerschwärze ist heute nicht mehr giftig, und der Käfig läßt sich einfach, günstig und hygienisch sauber halten. Und Sie sparen Geld, indem Sie einfach keinen Sand mehr kaufen. Ihr Vogel braucht ihn nicht! Kalkstein, Sepia-Schale und eine ausgewogene Ernährung reichen...

 


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