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Wissenswertes überŽs Zebra

Abstammung

Zebras bilden zusammen mit Eseln und Pferden die Familie der Pferde und gehören zusammen mit den Nashörnern und Tapiren zur Ordnung der Unpaarhufer (Perissodactyla).

Bei Unpaarhufern ist die dritte Zehe besonders stark ausgebildet und trägt das ganze Gewicht. Zebras, Esel und Pferde tragen das Gewicht nur noch auf dem Mittelzeh, der mit einem Huf umkleidet ist.

 

 

Zebra, Abstammung-2

Das auffälligste Merkmal der Zebras ist ihr gestreiftes Fell. Zebras haben ganz individuelle Fellzeichnungen. Jedes Streifenmuster unterscheidet sich ein wenig von dem anderer Zebras. Vermutlich schützen die Streifen vor den Stichen der Tsetsefliege, durch die die Nagana-Seuche übertragen wird. Die Fliegen können mit ihren Facettenaugen das gestreifte Zebra nicht richtig erkennen. Außerdem sind die Zebras dank ihres Streifenmusters aus der Entfernung für Raubtiere schwerer wahrnehmbar.

Zebra, Abstammung-3

Es gibt drei Arten von Zebras, die sich im Wesentlichen in Größe und Fellzeichnung unterscheiden und verschiedene Lebensräume besiedeln: das Grevyzebra (Equus grevyi), das Bergzebra (Equus zebra) und das Steppenzebra (Equus quagga).

Das Grevyzebra ist mit einer Schulterhöhe von 1,6 Meter das größte Zebra, bei einem Körpergewicht von fast 400 Kilogramm. Seine Streifen sind schmaler und stehen enger als die der übrigen Zebra-Arten. In freier Wildbahn werden Zebras durchschnittlich 20 Jahre alt. In Zoos werden sie gut gepflegt und können dort sogar bis zu 30 Jahre alt werden.

Zebra, Lebensraum-1

Lebensraum und Ernährung

Grevyzebras sind in den halbtrockenen Busch- und Graslandschaften Ostafrikas, in Kenia, Äthiopien und Somalia verbreitet. Um den regelmäßigen Dürren zu entkommen, müssen die Grevyzebras in einigen Regionen weite Wanderungen zurücklegen.

Bergzebras leben in gebirgigen Hochebenen Namibias und Südafrikas in Höhen bis zu 2.000 Meter. Bergzebras sind echte Bergtiere und erklettern auch steile Felswände. Am weitesten verbreitet sind die Steppenzebras. Sie leben in Steppengebieten vom südlichen Sudan und Südäthiopien über die Savannen Ostafrikas bis nach Namibia und Südafrika.

Zebra, Lebensraum-2

Den größten Teil des Tages verbringen Zebras mit der Nahrungsaufnahme, besonders morgens und abends fressen sie sehr ausgiebig. Sie ernähren sich von Gras und Kräutern, in Notzeiten fressen sie jedoch auch Blätter und Rinde.

Zebras sind zwar keine Wiederkäuer, aber in ihrem Darm befinden sich Mikroorganismen, die ihnen bei der Verdauung helfen. Ohne Wasser halten es Steppenzebras höchstens drei Tage aus. Um an frisches, sauberes Wasser zu gelangen, graben Zebras oft mit ihren Hufen in der Nähe von Wasserstellen.

Zebra, Fortpflanzung-1

Verhalten und Fortpflanzung

Die verschiedenen Zebraarten besiedeln nicht nur unterschiedliche Lebensräume, auch in ihrem Verhalten zeigen sie große Unterschiede. Die Grevyzebras knüpfen keine engen sozialen Kontakte und die Hengste sind insbesondere während der Brunst äußerst angriffslustig.

Die Bergzebras leben in kleinen Gruppen, wobei die Einzeltiere untereinander gewisse Abstände einhalten. Bei Steppenzebras hingegen herrscht ein sehr intensives Sozialleben. Sie sind sehr gesellige Tiere, die friedlich in zeitweise riesigen Herden mit vielen Familien nebeneinander und miteinander leben. Eine Familiengruppe besteht aus einem Hengst, einer oder mehreren Stuten und den Fohlen. Die Gruppen bleiben ihr ganzes Leben zusammen, nur die jungen Hengste und einige der Stuten verlassen vor der Geschlechtsreife die Gruppe.

Zebra, Fortpflanzung-2

In den Familiengruppen herrscht eine Rangordnung, wobei die Hengste die oberste Position einnehmen. Innerhalb der Gruppe ist die Fellpflege sehr wichtig. Die Zebras putzen sich gegenseitig Hals, Rücken und Mähne mit den Zähnen. Zebras erkennen sich an der Zeichnung ihrer Streifen und wissen daher, welche Tiere zu ihrer Gruppe gehören.

Das Leben in der Gruppe bietet den Tieren außerdem Schutz. Dabei wechseln sich die Hengste als Wächter untereinander ab. So können sie früh genug auf Feinde aufmerksam werden und rechtzeitig flüchten. Nach einer Tragzeit von 345 bis 390 Tagen bringt eine Zebrastute ein Fohlen zur Welt. Dies kann schon eine Stunde nach der Geburt stehen und seiner Mutter sofort folgen. Das Fohlen wird ungefähr achteinhalb Monate lang gesäugt.






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