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Verhalten des Koalas

Koala


Phascolarctos cenereus
 
Alltag
Mit ihren relativ kleinen Augen wirken Koalas immer ein wenig verschlafen - und das sind sie auch: Sie sind noch ruhiger als die südamerikanischen Faultiere, weil sie am Tag bis zu 20 Stunden schlafen.
 
Schlafender Koalabär gut gesichert im Baum  (Bild: SWR)
Das tun sie, um Energie zu sparen. Dabei hocken sie in typischer Haltung in einer Astgabel, die sie so fest hält, dass sie auch im Schlaf nicht herunterfallen können.

Koalas sind Baumbewohner und überwiegend nachtaktiv. Erst am Abend werden sie wach.
Koalabär auf einem Baum  (Bild: SWR)
 
Tagsüber verbringen sie die meiste Zeit auf Bäumen. Nur in der Nacht kommen sie auch auf den Boden herunter.

Dann können sich die sonst so trägen Tiere ziemlich geschickt und schnell auf allen Vieren bewegen. Sie steigen allerdings nur von ihrem Baum herab, um sich einen neuen Baum zu suchen.
 
Hand eines Koalas mit großen Krallen  (Bild: SWR)
Koalas sind kräftig und gute Kletterer. Ihre Arme und Beine sind im Verhältnis zum Körper relativ lang. Die Hände und Füße mit ihren Krallen sind hervorragende Greifwerkzeuge.

Wollen Sie vom Boden aus auf einen Baum klettern, springen sie den Stamm empor, schlagen die Krallen in den Stamm.

Dann ziehen sie sich jeweils gleichzeitig mit beiden Armen und Beinen empor. Beim Hinuntersteigen setzten sie dagegen immer ein Bein vor das andere. Aber egal ob es hinauf oder hinunter geht - Koalas klettern immer mit dem Kopf nach oben.

Koalas sind Einzelgänger, die in Revieren leben. Nur zur Paarungszeit kommen sie zusammen. Trotzdem gibt es zwischen den einzelnen Tieren, deren Reviere sich überschneiden oder aneinander grenzen, eine Art Rangordnung.
Koalabär in seinem Revier  (Bild: SWR)
 
Meist bleiben Koalas ihrem Revier ihr Leben lang treu.

Junge Koalas müssen sich, wenn sie groß genug sind, ein eigenes Revier suchen. Stirbt ein Koala, wird sein Revier meist von einem anderen Artgenossen übernommen
 
Freunde und Feinde
Die natürlichen Feinde der Koalas sind Dingos, Eulen, Adler, Warane und Phyton-Schlangen.

Die in den Trockenzeiten auftretenden Buschfeuer töten ebenfalls viele Koalas. Außerdem wird ihr Lebensraum durch Rodung, Entwässerung und den Bau von Straßen und Zäunen zerstört: Wird das Revier eines Koalas durch eine Straße oder einen Zaun zerteilt, bleibt er einfach in dem Teil, in dem er sich gerade befindet und verliert so die Hälfte seines Territoriums. Weil Koalas so langsam sind, werden sie manchmal auch von Autos überfahren.
 
Nachwuchs
 
Zwei Koalabären  (Bild: SWR)
Mit etwa zwei Jahren werden Koalas geschlechtsreif. Meist paaren sie sich aber erst ein bis zwei Jahre später erfolgreich.

Je nach Region ist die Paarungszeit zwischen Oktober und April. Nach 35 Tagen Tragzeit kommt meist ein einziges, nur zwei Zentimeter großes, nacktes und blindes Junges zur Welt.

Es kriecht direkt nach der Geburt selbstständig in den Beutel am Bauch der Mutter. Im Beutel der Mutter wächst es geschützt heran. Mit 22 Wochen öffnet es die Augen und schaut zum ersten Mal aus dem Beutel heraus. Schließlich verlässt es ab und zu den Beutel, um auf dem Bauch der Mutter zu liegen und dort zu fressen. Ist das Junge größer geworden, wird es von der Mutter auf dem Rücken umher getragen. Bei Gefahr sucht es aber noch Schutz im Beutel der Mutter.

Wenn sie 18 Monate alt sind, müssen sich die jungen Koalas ein eigenes Revier suchen. Bekommt die Mutter aber nicht gleich wieder ein Junges, kann der Nachwuchs auch einmal zwei bis drei Jahre in der Nähe der Mutter bleiben.
 
Sprache
Koalas können Laute von sich geben, mit denen sie sich über ziemlich große Entfernungen verständigen. Einer dieser Laute ist ein Angstschrei, der wie der angstvolle Schrei eines Säuglings klingt. Männchen lassen außerdem ein tief grunzendes Bellen hören, wenn sie ihren Platz in der Rangordnung betonen wollen. Manchmal klingt das auch wie das Grunzen eines Schweins.

Zur Paarungszeit bellen die Männchen viel, die Weibchen deutlich weniger. Mit ihren Jungen tauschen die Weibchen leise Klick- und Quietschlaute aus. Manchmal geben sie auch ein Summen oder Murmeln von sich.





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