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Fakten

 

Der Pinguin:

 

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Querdenken

Kleinere Pinguine brüten ihre Jungen auf kleinen Steinburgen aus. Die Steinhügel verhindern Nässe-Stau und bilden einen Windschutz.

Die Eier und die Küken von Kaiserpinguinen werden monatelang auf deren Füssen getragen. Die Füsse sind in zweierlei Hinsicht optimal durchblutet: Einerseits sind sie so warm, dass das Ei und das Küken bei minus 40 Grad und Stürmen von 200 km/h nicht erfriert, andererseits wird die Abwärme durch die Venen in den Körper zurückgeführt, damit der Pinguin nicht zu viel Energie verbraucht.

Ganz anders erleben es die Humboldpinguine in der chilenischen Atacamawüste wo es stellenweise seit 100 Jahren nicht mehr geregnet hat. Sie müssen mit der Hitze und mit Wassermangel fertig werden. Sie sind fähig Meerwasser in Süsswasser umzuwandeln. Aus einem Liter Meerwasser produzieren sie 0,3 Liter Süsswasser. Das überschüssige Salz wird in einer Salzdrüse bei den Augen absorbiert und tröpfchenweise ausgesondert.

Zum Aufwärmen auf die Eisscholle? Wasser leitet Wärme 25-mal so schnell ab wie Luft. Pinguine erholen sich auf der Eisscholle, den schwarzen Rücken der Sonne zugewandt. Die Füsse isolieren gegen unten. So kann der Pinguin nach den Strapazen Meer aufwärmen.

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Navigieren

Pinguine haben einen Kompass eingebaut, der Nord und Süd zu unterscheiden vermag. Man kann getrost von Navigationssystem sprechen. Pinguine wissen, in welcher magnetischen Zone sie sich befinden. Sie finden das nur ein Quadratmeter grosse Loch wieder, durch welches sie eingetaucht sind, selbst wenn die Eisfläche so gross ist wie der Kanton St. Gallen.

Pinguine ernähren sich dort, wo ihre Rivalen nicht hinkommen: Kaiserpinguine tauchen bis über 500 Meter ab. Sie legen hundert Kilometer zu Fuss auf dem Eis und tausend Kilometer schwimmend zurück, während der Lebenspartner das Ei ausbrütet.

Wie findet ein Pinguin sein Küken oder seinen Partner in einem Schwarm von Tausenden von Tieren? Der Pinguin erkennt die Stimme seiner Angehörigen und findet so zu ihnen zurück, um Nahrung zu bringen.

Ab fünf Meter Tiefe verlieren die Farben gelb und rot ihre Wirkung, alles erscheint blaugrün. Pinguine haben sich auf diese Farben spezialisiert und können in unglaublicher Differenzierung mit dem Restlicht von Sternen und Mond ihre Nahrung im Meer sehen.
Realisieren

CW-Wert 0,03: Der Widerstand eines schwimmenden Pinguins ist sensationell. Ein U-Boot ist dreimal, ein Sportwagen sogar fast zehnmal schlechter im Windkanal. Das ist noch nicht alles. Eine Reihe von Federn am Schnabelansatz entwickeln wie Spoiler kleinste Wasserwirbel, welche den Wasserwiderstand nochmals um 30% reduzieren.

Die Flügel sind nicht zum Fliegen da: Ein Pinguin müsste eine Geschwindigkeit von 400 km/h erreichen können, um mit seinen kleinen Flügeln abzuheben. Lassen wir das...
Die Flügel haben sich aber zu genialen Paddeln entwickelt. Jede ihrer Bewegung wird optimal in Geschwindigkeit und Wendigkeit umgewandelt.

Kaum zu glauben: Der Watschelgang des Pinguins ist effizient. Der Oberkörper wankt wie das Pendel einer Uhr hin und her. Die Energieeinsparung dieses Ganges mit beinahe steifen Beinen beträgt 40%!

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Das Federkleid der Pinguine besteht aus zwei Schichten. Die Daunen direkt über der Haut übernehmen die Funktion einer Thermounterwäsche. Das deckende Gefieder wirkt als Taucheranzug. Der Pinguin pflegt sich mit dem Schnabel wasserdicht, indem er das in der Bürzeldrüse produzierte Wachs-/Ölgemisch über alle Federn verstreicht.

Ein Schwan liegt auf dem Wasser. Wenn aber Pinguine schwimmen, schaut nur der Kopf aus dem Wasser. Pinguine haben ein viel höheres spezifisches Gewicht, weil sie keine Hohlknochen haben wie andere Wasservögel. Sie sollen vor allem unter Wasser in alle Richtungen schnell vorwärts kommen.






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